Gere's Saitenklänge begleiten in Loops und Improvisationen einen Text, der aus Passagen aus Rilke's „Briefen an einen jungen Dichter“ besteht:

Man muss den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären ...